Hand in Hand

Unsere Initiative zur Förderung des Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart
„Hand in Hand“ wurde im Juli 2012 gegründet und sieht sich als Engagement
einiger junger Menschen, die sich für die Stuttgarter Insitution
einsetzen wollen. Nach der Planung und Durchführung einiger erfolgreicher
Projekte ist unsere Initative auf dem Weg, erwachsen zu werden.
Hand in Hand wurde im Mai 2014 im Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen.


Unterstützt werden wir von Partnerfirmen und einer
stetig wachsenden Anzahl an Helfern. Dabei wird in enger Verbindung
und Kommunikation mit dem Kinder- und Jugendhospiz selbst
gearbeitet, um eine bestmögliche, effektive Arbeit und eine größtmögliche
Transparenz der Tätigkeiten und Unterstützungen zu gewährleisten.
Neben dem Ziel, die Gesellschaft auf die Arbeit, die Notwendigkeit und
nicht zuletzt auch auf das Tabuthema Tod zu sensibilisieren, setzt „Hand
in Hand“ vor allem auf das Schaffen von Mehrwerten zur optimalen
Akquise von finaziellen Fördermitteln für das Kinder- und Jugendhospiz
des Hospiz Stuttgart. Hierfür planen und platzieren wir Veranstaltungen aller
Art, wie zum Beispiel Sportveranstaltungen, Gala-Events oder Tanzveranstaltungen,
um eben diese Mehrwerte zu realisieren. Außerdem werden im Zuge dieser 
Veranstaltungen teilweise Seminare zur Aufklärung
und Vorstellung der Arbeit eines Kinder- und Jugendhospiz arrangieren.


Der Förderverein „Hand in Hand“ sieht sich als wirtschaftlich
fungierender Verein, der Netzwerke nutzt, um Gelder zu akquirieren,
die die Umsetzung verschiedener Projekte finanzieren.                                                                                                                                                                 Dadurch sollen Mehrwerte für  das Kinder- und Jugendhospiz                                                                                                                                                                             des Hospiz Stuttgart in bestmöglicher Art und Weise geschaffen werden.

Alle Ämter von „Hand in Hand“ sind und bleiben dabei Ehrenämter, die
Vereinsarbeit soll zukünftig von Mitgliedsbeiträgen getragen werden.